<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-3840026175604383785</id><updated>2011-08-09T13:33:36.632+02:00</updated><title type='text'>Chiemgauer</title><subtitle type='html'>Bürger von Welt zahlt mit Regiogeld</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://chiemgauer.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3840026175604383785/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://chiemgauer.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Mr. Chiemgauer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03811894705898621037</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>21</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3840026175604383785.post-2868836113807949058</id><published>2011-08-09T12:54:00.002+02:00</published><updated>2011-08-09T13:33:36.821+02:00</updated><title type='text'>Abwärts ohne Ende?</title><content type='html'>Kenneth Rogoff empfiehlt eine Inflation von 4 bis 6 Prozent, um die immensen Schulden abzubauen, die von den Staaten aufgetürmt wurden. Dieser Gedanke ist durchaus richtig: Man entwertet die Vermögen jährlich um 4 bis 6 Prozent, um wieder ein vertretbares Maß der Schulden und Zinszahlungen zur Wirtschaftsleistung des Landes zu bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Dumme ist nur, dass eine Inflation mit der heute üblichen Geldpolitik gar nicht so einfach und gezielt erzeugt werden kann. Was wir derzeit sehen ist eine Deflationierung der Finanzmärkte. Diese Deflation hat Rückwirkungen auf die Realmärkte. Die Notenbank und der Staat pumpen dann Geld in die Finanzmärkte und das Ganze inflationiert wieder. So einen Vorgang hatten wir zwischen 2008 und 2010 und nun scheint sich das Ganze zu wiederholen. Allerdings haben die Staaten und Notenbanken immer weniger "Munition" um das Aufblasen zu bewerkstelligen. Vor allem hat das Aufblasen der Märkte die Nebenwirkung, dass sich die Schulden der Staaten weiter auftürmen müssen. Da dreht sich das Ganze im Kreis. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der bisherige Ausweg war das Wirtschaftswachstum auf Kosten der Umwelt. Auch da sind die Grenzen längst überschritten. Das Märchen vom nachhaltigen Wachstum funktioniert dabei sowieso nicht. Nachhaltig ist für die Erde ein Ressourcenverbrauch, der dem entspricht, was nachwächst. Um das zu erreichen, müssten wir den Ressourcenverbrauch um ein Drittel schrumpfen. Zugleich müssten die Ressourcen gleichmäßiger verteilt werden. Ergo stehen die westlichen Ökonomien vor der Notwendigkeit zu schrumpfen. Das passt aber überhaupt nicht zur vermeintlich notwendigen "Stabilisierung" der Finanzmärkte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nötig wäre ein ehrlicher Schuldenschnitt. Dieser müsste radikal sein, also eher im Verhältnis 5 zu 1 als 2 zu 1. Währungstechnisch bräuchte es eine Geldsteuer im Sinne eines Negativzinses und Finanzmarktsteuern. Ein Land, das mit einem Negativzins beginnen könnte, wäre die Schweiz. Durch den Run auf den Schweizer Franken (sFr) ist dieser unverhältnismäßig teuer geworden. Selbst ein Absenken der Zinsen auf 0 bis 0,25% verringert die Nachfrage nach sFr nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Schweizer Zentralbank könnte mit einem Negativzins auf Guthaben bei der Notenbank beginnen, so wie das die schwedische Notenbank getan hat. Dann wären im nächsten Schritt die täglich fälligen Einlagen zu besteuern. Diese Maßnahmen wären noch im Detail auszuarbeiten, um den Schweizer Franken als "sicheren Hafen" unattraktiv zu machen. Dies würde das Wirtschaftsleben in der Schweiz wettbewerbsfähig halten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Chiemgauer 2007&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3840026175604383785-2868836113807949058?l=chiemgauer.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://chiemgauer.blogspot.com/feeds/2868836113807949058/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://chiemgauer.blogspot.com/2011/08/abwarts-ohne-ende.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3840026175604383785/posts/default/2868836113807949058'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3840026175604383785/posts/default/2868836113807949058'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://chiemgauer.blogspot.com/2011/08/abwarts-ohne-ende.html' title='Abwärts ohne Ende?'/><author><name>Mr. Chiemgauer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03811894705898621037</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3840026175604383785.post-234874337082286517</id><published>2010-03-09T20:53:00.004+01:00</published><updated>2010-08-12T23:30:23.661+02:00</updated><title type='text'>Zinsfreie Chiemgauer-Kredite</title><content type='html'>Im Zuge der Debatte um Negativzinsen und Liquiditätsfalle gibt es beim Chiemgauer eine interessante Innovation: den &lt;a href=" http://www.chiemgauer.info/237.0.html?&amp;tx_ttnews[tt_news]=834&amp;tx_ttnews[backPid]=197&amp;cHash=e2c4be8723"&gt;zinsfreien Chiemgauer-Kredit&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Chiemgauer 2007&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3840026175604383785-234874337082286517?l=chiemgauer.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3840026175604383785/posts/default/234874337082286517'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3840026175604383785/posts/default/234874337082286517'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://chiemgauer.blogspot.com/2010/03/zinsfreie-chiemgauer-kredite.html' title='Zinsfreie Chiemgauer-Kredite'/><author><name>Mr. Chiemgauer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03811894705898621037</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3840026175604383785.post-716113069197049110</id><published>2009-11-30T17:14:00.004+01:00</published><updated>2009-11-30T17:31:23.094+01:00</updated><title type='text'>Jeder hat das Recht auf einen Kredit</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,663463,00.html"&gt;Interview: Jeder hat das Recht auf einen Kredit&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein tolles Interview über Mikrokredite in wohlhabenden Staaten von Mohammed Yunus. Ab Januar wird es auch beim Chiemgauer Mikrokredite geben, freilich erst klein, bescheiden und vorsichtig. Yunus hat auch zinsgünstige Kredite an die Ärmsten erprobt, das ist genau der richtige Weg. Heute ist es so, dass der Zinssatz steigt, je ärmer jemand ist. Eine logische Folge des höheren Risikos. Die Frage ist aber, wer dieses Risiko tragen sollte, die Gemeinschaft oder der Kreditnehmer. Wenn eine Gesellschaft großen Banken aus der Patsche hilft mit niedrigen Zinsen, dann sollte sie das umso mehr für die ärmeren Kreditnehmer tun. Volkswirte werden an dieser Stelle warnen vor den möglichen Verlusten, bei den Großbanken hatten sie allenfalls Bedenken, weil ihnen das "Systemrisiko" dann doch zu groß war. Wir brauchen ein anderes Verhältnis zum Risiko und zum Zins, genau das vermittelt uns das Interview mit Nobelpreisträger Yunus. Eine Gesellschaft sollte es in Kauf nehmen, dass Kredite "in die Hose" gehen. Um die Kreativität der Menschen voll zu entfalten, sollte der Staat im beschränkten Umfang einen Teil der Risiken übernehmen. Kein Unternehmer wird sein Unternehmen absichtlich in den Sand setzen. Vor lauter Vorsicht, wird ein Unternehmer eher zum Unterlasser und gerade in Deutschland haben wir vielfach eine "Unterlasser-Mentalität". Mit ein paar Millionen könnte der Staat einiges bewirken. Die Instrumente, die es bereits gibt, müssen lediglich beibehalten und schrittweise ausgebaut und weiterentwickelt werden, ob nun der Start-Kredit der KfW, die Mikrokredite des Mikrofinanzfonds in Zusammenarbeit mit dem Staat usw.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Chiemgauer 2007&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3840026175604383785-716113069197049110?l=chiemgauer.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://chiemgauer.blogspot.com/feeds/716113069197049110/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://chiemgauer.blogspot.com/2009/11/jeder-hat-das-recht-auf-einen-kredit.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3840026175604383785/posts/default/716113069197049110'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3840026175604383785/posts/default/716113069197049110'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://chiemgauer.blogspot.com/2009/11/jeder-hat-das-recht-auf-einen-kredit.html' title='Jeder hat das Recht auf einen Kredit'/><author><name>Mr. Chiemgauer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03811894705898621037</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3840026175604383785.post-6072175538484394828</id><published>2009-07-24T21:16:00.003+02:00</published><updated>2009-07-24T21:22:01.622+02:00</updated><title type='text'>Wie kriegen wir die Zahnpasta zurück in die Tube?</title><content type='html'>Diese schöne Metapher von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück versinnbildlicht auf wundervolle Art und Weise das Grundproblem einer Geldpolitik, die rein auf Geldmengensteuerung aufbaut: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Bei all dem Geld, das in den vergangenen Monaten in die Märkte gepumpt worden ist, wird uns dann vor allem die Frage beschäftigen: Wie kriegen wir die Zahnpasta zurück in die Tube? Gelingt es den Zentralbanken, die Liquidität wieder aus dem Markt zu nehmen?" &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Peer Steinbrück in der &lt;a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,637586,00.html"&gt;Augustausgabe 2009 des Manager-Magazins&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Chiemgauer 2007&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3840026175604383785-6072175538484394828?l=chiemgauer.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://chiemgauer.blogspot.com/feeds/6072175538484394828/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://chiemgauer.blogspot.com/2009/07/wie-kriegen-wir-die-zahnpasta-zuruck-in.html#comment-form' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3840026175604383785/posts/default/6072175538484394828'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3840026175604383785/posts/default/6072175538484394828'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://chiemgauer.blogspot.com/2009/07/wie-kriegen-wir-die-zahnpasta-zuruck-in.html' title='Wie kriegen wir die Zahnpasta zurück in die Tube?'/><author><name>Mr. Chiemgauer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03811894705898621037</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3840026175604383785.post-7199942018199089988</id><published>2009-06-27T07:16:00.009+02:00</published><updated>2009-06-27T08:32:58.037+02:00</updated><title type='text'>Kreditwürdigkeit Japans sinkt</title><content type='html'>Die Verschuldung des japanischen Staates liegt mittlerweile bei 200 Prozent des Bruttosozialprodukts. Das Wachstum der Schulden geht unaufhaltsam weiter, während die Wirtschaftsleistung im Rekordtempo schrumpft. Die Ratingagentur Moody's hat im Mai 2009 die Kreditwürdigkeit Japans um zwei Stufen gesenkt (auf Aa2). Das heißt, dass die Agentur das Pleiterisiko Japans als höher einschätzt! Trotzdem kaufen japanische Sparer weiterhin japanische Staatsanleihen. Noch, wohlbemerkt. Sollte Japan ins Trudeln geraten, wäre das für die Weltwirtschaft eine Katastrophe, denn auch die USA, England und viele andere Länder stehen bereits am Abgrund ihrer selbsterzeugten Schuldenspirale. Auch Deutschland und die Eurozone stehen nicht besonders gut da.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die große Frage ist natürlich, wann es gefährlich wird. Solange die Sparer Staatsanleihen kaufen, ist noch alles in Ordnung. Auch die Überkapazitäten der Industrien begrenzen derzeit noch das Risiko einer Hyperinflation. Diese Überkapazitäten werden jedoch durch die Kaufzurückhaltung weltweit Schritt für Schritt abgebaut. Wie lange geht dieser Schrumpfungsprozess noch? Ein Jahr? Drei Jahre? Sieben Jahre? Zehn Jahre?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurzfristig sollte man nicht in Panik ausbrechen, so schnell sinkt die Titanic nicht, andererseits sollte man wachsam bleiben, denn ewig wird die Schuldensause nicht mehr weitergehen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Vertiefung empfohlen: &lt;a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30415/1.html"&gt; "Die Weltwirtschaftskrise als Schuldenkrise" von Tomasz Konicz auf Heise.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Chiemgauer 2007&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3840026175604383785-7199942018199089988?l=chiemgauer.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://chiemgauer.blogspot.com/feeds/7199942018199089988/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://chiemgauer.blogspot.com/2009/06/kreditwurdigkeit-japans-sinkt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3840026175604383785/posts/default/7199942018199089988'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3840026175604383785/posts/default/7199942018199089988'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://chiemgauer.blogspot.com/2009/06/kreditwurdigkeit-japans-sinkt.html' title='Kreditwürdigkeit Japans sinkt'/><author><name>Mr. Chiemgauer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03811894705898621037</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3840026175604383785.post-4437601418477884865</id><published>2009-06-23T07:27:00.005+02:00</published><updated>2009-06-23T07:37:22.256+02:00</updated><title type='text'>Bundesbank bestätigt Geldhortung</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.bundesbank.de/images/bbklogo135x70.gif"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 135px; height: 70px;" src="http://www.bundesbank.de/images/bbklogo135x70.gif" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In ihrem jüngsten Monatsbericht bestätigt die Deutsche Bundesbank Tendenzen der Geldhortung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Geht man von einer Transaktionskassenhaltung von 10% des Banknotenumlaufs aus und legt man des Weiteren eine Auslandsnachfrage von 25% bis 35% zugrunde, so bleibt für die Hortung der Löwenanteil von 55% bis 65% übrig." (Bundesbank, Monatsbericht Juni 2009, S. 58)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur 10 % des Bargeldes dient der realen Binnenwirtschaft und 90% des Geldes dient spekulativen Zwecken. International gesehen sind es sogar 99% des Geldes, die spekulativ verwendet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seitdem ich mich mit Negativzinsen und insbesondere mit Regiogeld beschäftige, haben Ökonomen immer wieder behauptet, es gäbe heutzutage keine ernsthafte Geld-Hortung mehr. Daher brauche es auch keine Anti-Hortungs-Gebühr wie dies durch die Klebemarke beim Chiemgauer oder durch einen Negativzins beim eChiemgauer praktiziert wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass auchgerechnet die Deutsche Bundesbank, die Hedgefonds immer wieder gelobt und dafür das Chiemgauer Regiogeld heftig kritisiert hat, nun die Beweise für die Stimmigkeit von Regiogeldern mit Negativzins abliefert, ist erstaunlich und wohltuend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Ich danke Dr. Eva-Maria Hubert für den Hinweis auf den Monatsbericht.)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Chiemgauer 2007&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3840026175604383785-4437601418477884865?l=chiemgauer.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://chiemgauer.blogspot.com/feeds/4437601418477884865/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://chiemgauer.blogspot.com/2009/06/bundesbank-bestatigt-geldhortung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3840026175604383785/posts/default/4437601418477884865'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3840026175604383785/posts/default/4437601418477884865'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://chiemgauer.blogspot.com/2009/06/bundesbank-bestatigt-geldhortung.html' title='Bundesbank bestätigt Geldhortung'/><author><name>Mr. Chiemgauer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03811894705898621037</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3840026175604383785.post-3553345995226955859</id><published>2009-05-18T22:35:00.002+02:00</published><updated>2009-05-18T22:50:16.401+02:00</updated><title type='text'>Diskussion zu Negativzinsen</title><content type='html'>Angestoßen durch einen Artikel von Gregory Mankiw in der New York Times ist eine interessante Diskussion um das Thema Negativzinsen entbrannt. Mankiw ist Professor an der Universität Harvard und Herausgeber des derzeit erfolgreichsten Makroökonomie-Lehrbuchs. Es erstaunt, wenn so eine Kapazität nicht nur den Namen von Silvio Gesell in den Mund nimmt, sondern dessen Idee auch noch sinnvoll findet. Nach etlichen Hass-E-Mails und Briefen an seine Chefin, ihn von Harvard zu entlassen, meinte er in seinem persönlichen Blog zunächst, die Idee einer Geldsteuer nur "ironisch" gemeint zu haben ("tongue-in-cheek"). Später bekräftigte er die Idee der Negativzinsen durch einen Verweis auf den Chiemgauer. Reale Beispiele sind eben doch beeindruckend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um einiges sattelfester in der Diskussion ist Willem Buiter, Professor an der London School of Economics und einige Zeit im Währungsrat der Englischen Notenbank. Buiter hat bereits 2001 anlässlich der japanischen Deflation ein Diskussionspapier zur "Gesell-Steuer" veröffentlicht. Es folgten zwei weitere Papiere und Anfang Mai diesen Jahres hielt Buiter einen Vortrag an der Johann-Wolfgang-von-Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Anwesend waren zahlreiche Bundesbanker und Mr. Bundesbank Otmar Issing. Im Mittelpunkt stand der Vorschlag zur Einführung von Negativzinsen oder alternativ die Einführung einer Komplementärwährung zum Euro-System, die er scherzhaft "Wim" bzw. "Rallod" nannte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute hat das Handelsblatt zu diesem Thema einen Artikel veröffentlicht:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.handelsblatt.com/politik/nachrichten/negative-leitzinsen-das-undenkbare-denken;2281922;3"&gt;Das Undenkbare denken&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie hat Arthur Schopenhauer so schön geschrieben:&lt;br /&gt;"Zuerst werden neue Ideen lächerlich gemacht, dann bekämpft und dann als selbstverständlich betrachtet"&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Chiemgauer 2007&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3840026175604383785-3553345995226955859?l=chiemgauer.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://chiemgauer.blogspot.com/feeds/3553345995226955859/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://chiemgauer.blogspot.com/2009/05/diskussion-zu-negativzinsen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3840026175604383785/posts/default/3553345995226955859'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3840026175604383785/posts/default/3553345995226955859'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://chiemgauer.blogspot.com/2009/05/diskussion-zu-negativzinsen.html' title='Diskussion zu Negativzinsen'/><author><name>Mr. Chiemgauer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03811894705898621037</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3840026175604383785.post-2641831748060950365</id><published>2009-03-24T19:03:00.003+01:00</published><updated>2009-03-24T19:20:18.883+01:00</updated><title type='text'>Bretton Woods II und Papiergoldstandard</title><content type='html'>Heute waren zur Abwechslung mal interessante Gedanken zu lesen. Bundespräsident Köhler schlägt in seiner &lt;a href="http://www.bundespraesident.de/-,2.653300/Berliner-Rede-2009-von-Bundesp.htm"&gt;Berliner Rede&lt;/a&gt; ein Bretton Woods II vor. Wir erinnern uns an John Maynard Keynes und seinen Vorschlag einer International Clearing Union. Zahlungsbilanzungleichgewichte sollen demnach einer Besteuerung unterliegen, ganz ähnlich wie das Chiemgauer Regiogeld Liquiditätskosten auf die Haltung von Bargeld implementiert hat. Keynes sah in solchen Durchhaltekosten ("carrying costs") eine sinnvolle Regel. Die Praktikabilität hat er in der damaligen Bargeld-Welt angezweifelt, beim Chiemgauer gibt es jedoch bereits elegante elektronische Lösungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein zweiter interessanter Gedanke am heutigen Tage kommt von Zhou Xiaochuan, dem Gouveneur der chinesischen Zentralbank. Die Leitwährung Dollar soll abgelöst werden durch eine Weltwährung, die mit Hilfe von Sonderziehungsrechten durch den Internationalen Währungsfonds (IWF) in Umlauf gebracht würde. &lt;a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/breakingviews/ein-papiergoldstandard-als-weg-aus-der-krise;2213235"&gt;Zum Handelsblattartikel.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kombiniert man den Gedanken einer Weltwährung mit Liquiditätskosten und einer International Clearing Union, kommen wir so langsam zu einem interessanten Geldmodell. Würden die Sonderziehungsrechte durch Regionen beansprucht und nicht durch Nationalstaaten, wäre man gedanklich noch einen Schritt weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wo Menschen gestützt durch ein regionales Finanzsystem eine Heimat und Identität bilden, können sie das Ideal einer echten Weltgemeinschaft verwirklichen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Chiemgauer 2007&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3840026175604383785-2641831748060950365?l=chiemgauer.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://chiemgauer.blogspot.com/feeds/2641831748060950365/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://chiemgauer.blogspot.com/2009/03/bretton-woods-ii-und-papiergoldstandard.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3840026175604383785/posts/default/2641831748060950365'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3840026175604383785/posts/default/2641831748060950365'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://chiemgauer.blogspot.com/2009/03/bretton-woods-ii-und-papiergoldstandard.html' title='Bretton Woods II und Papiergoldstandard'/><author><name>Mr. Chiemgauer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03811894705898621037</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3840026175604383785.post-2222587332642433613</id><published>2009-03-19T08:55:00.003+01:00</published><updated>2009-03-20T22:31:49.454+01:00</updated><title type='text'>1 Billion Dollar</title><content type='html'>Die FED greift zu drastischen Maßnahmen und druckt eine Billion Dollar und deckt diese durch weitgehend wertlose Papiere. Diese Zahl ist so unglaublich, dass wir erstmal tief durchatmen müssen. Mal sehen, ob die durch die USA angeschobene massivste fiskalische und monetäre Expansionspolitik aller Zeiten kurz- und mittelfristig Wirkungen zeitigt. Langfristig geht der Dollar einer massiven Abwertung entgegen, die einer Währungsreform gleichkommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interessant ist übrigens der Kurschart der Goldpreise. Rein charttechnisch ist ein Absturz des Goldpreises abzusehen mit einem Fall erstmal auf 700, dann auf 500 und dann sehen wir weiter, wo sich ein Boden bildet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit: Einen sicheren Hafen gibt es nur in der Gemeinschaftsbildung. Das ist menschlich gesehen eine gewaltige Herausforderung.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Chiemgauer 2007&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3840026175604383785-2222587332642433613?l=chiemgauer.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://chiemgauer.blogspot.com/feeds/2222587332642433613/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://chiemgauer.blogspot.com/2009/03/1-billion-dollar.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3840026175604383785/posts/default/2222587332642433613'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3840026175604383785/posts/default/2222587332642433613'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://chiemgauer.blogspot.com/2009/03/1-billion-dollar.html' title='1 Billion Dollar'/><author><name>Mr. Chiemgauer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03811894705898621037</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3840026175604383785.post-2394850626848935295</id><published>2009-03-15T19:42:00.005+01:00</published><updated>2009-03-20T22:33:59.981+01:00</updated><title type='text'>Staat rettet die Reichen</title><content type='html'>Man hat den Eindruck, wir lebten in einem Land der Dinosaurier. Hypo Real Estate, Dresdner Bank, HSH Nordbank und all die anderen Pleitekandidaten in Deutschland werden mühsam von uns Steuerzahlern gepäppelt und gefüttert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Großzügig sind wir Steuerzahler: Jeder von uns in Deutschland lebender Bürger hat die Hypo Real Estate mit gut 1.000 Euro an Garantien und Hilfen gesponsert. Die Bayern legen nochmal 1.200 Euro für die Bayern LB drauf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nimmt man nur mal diese beiden Werte zusammen, könnte sich damit jeder Bayer ein Jahr biologisch-saisonal-regional ernähren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wut im Bauch bekommt man, wenn ein Großaktionär der Hypo Real Estate, J. C. Flowers, einen Termin nach dem anderen bei staatlichen Gremien erhält und unsere staatlichen Gremien nach einem "Kompromiss" suchen für diesen Milliardär aus den USA. Würde man die Hypo Real Estate sauber pleite gehen lassen und dem deutschen Insolvenzrecht unterordnen, hätte dieser Spekulant überhaupt nichts mehr zu melden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor der Pleite hat die Regierung große Angst, weil die HRE systemrelevant sei. Nicht "systemrelevant" sind dagegen die meisten anderen Steuerzahler in diesem Lande.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interessanterweise wird die "Systemfrage" an dieser Stelle überhaupt nicht gestellt. Die Akkumulation von Schulden und Guthaben resultiert aus einem exponentiellen Geldwachstum. Exponentielle Entwicklungen müssen im Endeffekt zusammenbrechen. Warum Bundeskanzlerin Merkel und Finanzminister Steinbrück diese fallenden Messer aufzuhalten versuchen, werden Wirtschaftsstudenten wenige Generationen später als "Staatsversagen" analysieren. Spätere Generationen werden uns fragen, wieso wir den Spekulationsblasen Billionen an Steuergeldern hinterhergeworfen haben und damit das gesamte System zum Kippen gebracht haben. Auch ein sympathischer Präsident wie Barack Obama bekleckert sich nicht mit Ruhm, wenn er den Ratschlägen von Nobelpreisträger Krugman großzügig folgt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir müssen das System neu definieren: Das monetäre System muss gesundgeschrumpft werden und wenn es wieder ein Normalmaß erreicht hat, müssen Regeln dafür sorgen, dass es sich nicht mehr allzu weit vom realen System entkoppeln kann. Die Einführung einer Geldnutzungsgebühr, einer Tobin-Tax und einer Transaktionssteuer für Geldbewegungen sind hier Ansatzpunkte für eine langfristig angelegte Strategie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Geldnutzungsgebühr ("Demurrage") wird dazu führen, dass die Geldhalter ihre Geldmengenhaltung auf ein Mindesmaß reduzieren und die Geldmenge insgesamt klein gehalten wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Tobin-Tax verhindert kurzfristige spekulative Bewegungen über Grenzen. Zu untersuchen ist dabei eine Erweiterung auf das Konzept der Transaktionssteuern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dieser Basis können neue Entwicklungen eingeleitet werden. Die Abschaffung der Einkommenssteuer und ihr Ersatz durch Öko- und Konsumsteuern. Die Einführung eines Grundeinkommens und vieles mehr ...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Chiemgauer 2007&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3840026175604383785-2394850626848935295?l=chiemgauer.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://chiemgauer.blogspot.com/feeds/2394850626848935295/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://chiemgauer.blogspot.com/2009/03/staat-rettet-die-reichen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3840026175604383785/posts/default/2394850626848935295'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3840026175604383785/posts/default/2394850626848935295'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://chiemgauer.blogspot.com/2009/03/staat-rettet-die-reichen.html' title='Staat rettet die Reichen'/><author><name>Mr. Chiemgauer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03811894705898621037</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3840026175604383785.post-4151319623758922363</id><published>2008-10-31T21:42:00.000+01:00</published><updated>2008-10-31T21:46:28.799+01:00</updated><title type='text'>Nobelpreisträger Krugman: USA in der Liquiditätsfalle</title><content type='html'>In der heutigen Ausgabe der &lt;a href="http://www.nytimes.com/2008/10/31/opinion/31krugman.html?ref=opinion"&gt;International Herald Tribune&lt;/a&gt; schreibt der frisch gebackene Nobelpreisträger Paul Krugman, dass nach den neuesten Zahlen die USA in einer Liquiditätsfalle stecken. Ein Fachbegriff aus der Ökonomie, der besagt, dass trotz vermehrter Bereitstellung von billigem Geld keine positiven Impulse auf die Wirtschaft mehr ausgehen. Die Liquidität liegt auf Girokonten, Tagesgeldkonten, Festgeldkonten oder sogar daheim unter der Matratze. Das Geld fließt nicht in sinnvolle langfristige Investitionen und auch nicht in den Konsum. Die Preise fallen und die Menschen warten ab, ob die Waren nicht nächsten Monat billiger werden. Warum heute einen Chevrolet mit 50% Rabatt kaufen, wenn es morgen 55% Rabatt gibt? Die Geldpolitik der US-Zentralbank versagt und steht nun vor dem gleichen Problem wie die Zentralbank Japans. Obwohl die Zinsen bei 1% bzw. bei 0,3 % liegen, passiert nichts.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Paul Krugman empfiehlt dem Staat, sich stärker zu verschulden und die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen. Das hieße für den nächsten Präsidenten Barack Obama noch mehr Schulden zu machen als der Rekordhalter George W. Bush. Sollte er wirklich diesen Ratschlag befolgen?&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Die Idee, dass der Staat mit schuldenfinanzierten Investitionen und Ausgaben einspringen soll, wenn die Wirtschaft in den Abschwung gerät, wird auf John Maynard Keynes zurückgeführt. Liest man in seinem 1934 erschienenen Buch „Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes“, findet man tatsächlich diesen Vorschlag. Gemeint hat Keynes, dass der Staat in schlechten Zeiten Schulden macht, um in guten Zeiten die Schulden zurück zu zahlen. Die letzten 20 Jahre waren überwiegend gute Jahre und trotzdem haben sich die Staaten immer mehr verschuldet. Es ist längst klar, dass kein größerer Staat seine Schulden jemals zurückzahlen wird.  Im EU-Vertrag wurde eine Verschuldungsgrenze von 60% des Bruttosozialprodukts festgelegt. Das heißt, dass ein Staat nicht mehr als 60% des Bruttosozialprodukts an Schulden aufnehmen darf. Eine durchaus sinnvolle Begrenzung, die gewährleistet, dass die EU sich nicht überschuldet und dadurch die Währung in Gefahr gerät. Im EU-Durchschnitt liegen wir derzeit bereits bei 67% und das nach einer insgesamt gesehen  stetigen Aufwärtsentwicklung in der Wirtschaftsleistung. Ob John Maynard Keynes diese Art von Schuldenmachen gemeint hat? Was passiert, wenn die Wirtschaft die Grenzen des Wachstums erreicht und auf dem Niveau verharrt, das es erreicht hat? Wie sieht Keynes die Lösung?&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Keynes war ein kluger Kopf und daher tut man ihm unrecht, ihn auf das Instrument der Staatsverschuldung zu reduzieren. Ein zweiter Blick in die Originalliteratur bringt uns weiter: Keynes hat sich ausführlich mit dem Vorschlag Silvio Gesells auseinandergesetzt, das Geld mit einer Liquiditätsabgabe auszustatten. So wie es beim Chiemgauer der Fall ist. Im vierteljährlichen Rhythmus verliert der Chiemgauer zwei Prozent an Wert. Die Liquidität liegt nicht herum, sondern bleibt ständig in Bewegung. Der Chiemgauer ist dreimal schneller unterwegs wie der Euro. Kein Chiemgauer-Verwender hält das Regiogeld zurück oder legt es kurzfristig an. Stattdessen wird regional konsumiert und es wird langfristig investiert zum Beispiel in die Genossenschaften Regios und RegioSTAR oder in das Priener Bürgersolarkraftwerk.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Der Hauptvorteil des umlaufgesicherten Geldes ist, dass sich keine Liquiditätsblasen aufbauen. Wenn nämlich das Geld in kurzfristgen Geldanlagen oder bar herumliegt, dann stagniert oder verschwindet Wirtschaftsleistung. Fähigkeiten und Talente bleiben ungenutzt. Dabei gäbe es genügend zu tun. Ökologisch sinnvolle Dinge zum Beispiel wie Häuser dämmen, Pellets-Heizungen einbauen, Solarkollektoren aufs Dach schrauben, Diesel-Autos auf regOel umrüsten und vieles mehr.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Während die große Politik die großen Banken rettet und unsere Steuergelder dem verbrannten Spekulationsgeld hinterherwirft, greifen wir zum Instrument der gemeinwohlorientierten und genossenschaftlichen Selbsthilfe. Hier in unserer Region Chiemgau geht es uns noch sehr gut und wird haben es in der Hand, dass es so bleibt.  &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Chiemgauer 2007&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3840026175604383785-4151319623758922363?l=chiemgauer.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://chiemgauer.blogspot.com/feeds/4151319623758922363/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://chiemgauer.blogspot.com/2008/10/nobelpreistrger-krugman-usa-in-der.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3840026175604383785/posts/default/4151319623758922363'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3840026175604383785/posts/default/4151319623758922363'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://chiemgauer.blogspot.com/2008/10/nobelpreistrger-krugman-usa-in-der.html' title='Nobelpreisträger Krugman: USA in der Liquiditätsfalle'/><author><name>Mr. Chiemgauer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03811894705898621037</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3840026175604383785.post-1245785628678128956</id><published>2008-10-14T12:11:00.000+02:00</published><updated>2008-10-14T12:22:46.483+02:00</updated><title type='text'>Börsenfeuerwerk auf Kosten des Steuerzahlers</title><content type='html'>Das Rettungspaket für die Banken führte am Montag, den 13.10.2008 zu den größten Kursgewinnen aller Zeiten. Es ist ein Leichtes, 500 Milliarden Euro auf den Tisch zu legen und damit ein Kursfeuerwerk zu entfachen. Das gute Geld der Bürger wird dem schlechten Geld der Spekulanten hinterhergeworfen. Argumentiert wird mit dem Sachzwang eines Zusammenbruchs des Finanzsystems. Die Lösung wäre dabei viel einfacher durch eine Steuer auf Geld und kurzfristige Einlagen zu erreichen, sprich eine stufenweise Besteuerung der Geldmenge M3. Bargeld würde mit 6% besteuert, täglich fälliges Geld mit 5%, Festgeld bis ein Jahr mit 3% und Anlagen unter drei Jahren mit 1%. Anlagen ab drei Jahren wären steuerbefreit. Die Berechnung erfolgt wie beim jetzigen Zins, bloß dass es ein Minuszins wäre. Die Folge wäre eine Beschleunigung des Geldumlaufs und eine Langfristorientierung bei der Geldanlage. Die Kosten für den Steuerzahler wären die erhöhten Geldhaltungskosten. Die Einnahmen wären über eine Pro-Kopf-Rückvergütung an die Bürger in Form einer pauschalen Steuergutschrift zurückzugeben. Der durchschnittliche Steuerzahler würde also durch die Geldsteuer nicht belastet. Wenn wir das Rettungspaket mit der Geldsteuer-Lösung vergleichen, dann würden die Bürger im ersten Fall langfristig mit dem Ruin der Währung Euro belastet und im zweiten Fall wären die Kosten bei Null. Psychologisch ist es natürlich angenehmer, die Rechnung in die Zukunft zu schieben und die tägliche Unbequemlichkeit mit dem Geld zu vermeiden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Chiemgauer 2007&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3840026175604383785-1245785628678128956?l=chiemgauer.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://chiemgauer.blogspot.com/feeds/1245785628678128956/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://chiemgauer.blogspot.com/2008/10/brsenfeuerwerk-auf-kosten-des.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3840026175604383785/posts/default/1245785628678128956'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3840026175604383785/posts/default/1245785628678128956'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://chiemgauer.blogspot.com/2008/10/brsenfeuerwerk-auf-kosten-des.html' title='Börsenfeuerwerk auf Kosten des Steuerzahlers'/><author><name>Mr. Chiemgauer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03811894705898621037</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3840026175604383785.post-4498906210264946335</id><published>2008-10-09T21:17:00.000+02:00</published><updated>2008-10-09T21:28:08.869+02:00</updated><title type='text'>Währungskrise in Ungarn</title><content type='html'>Nach dem Banken-Domino geht es nun ans Eingemachte: Ein Staat nach dem anderen stürzt ab. Gestern Island, heute Ungarn. Zu viele Schulden, zu viel Geld gedruckt. Immer das gleiche Schema. Anstatt den Umlauf des Geldes konsequent zu sichern, rufen Ökonomen nach Schuldenprogrammen. In der &lt;a href="http://www.zeit.de/online/2008/41/finanzkrise-konjunktur-experten-text"&gt;Zeit&lt;/a&gt; geben 13 Ökonomen ziemlich konventionelle Lösungsvorschläge von sich, die leider nicht auf die tieferen Ursachen hinweisen. Die meisten wollen sogar mehr von denselben Problemen produzieren, nämlich noch mehr Schulden machen durch sog. Konjunkturprogramme wie in den 70er Jahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einer von den Ökonomen, Prof. Buiter von der London School of Economics, hätte eigentlich viel mehr auf dem Kasten: Für Japan hat er eine Geldsteuer auf das Bargeld vorgeschlagen und sich mit einem japanischen Professor gestritten, ob man auch die Schuldenpapiere des Staates mit einer Geldsteuer belegen sollte. Aufgegriffen wurden die Ideen von den Notenbanken nicht, längst verwirklicht ist die Idee der umlaufsichernden Geldsteuer schon längst beim Chiemgauer.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Chiemgauer 2007&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3840026175604383785-4498906210264946335?l=chiemgauer.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://chiemgauer.blogspot.com/feeds/4498906210264946335/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://chiemgauer.blogspot.com/2008/10/whrungskrise-in-ungarn.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3840026175604383785/posts/default/4498906210264946335'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3840026175604383785/posts/default/4498906210264946335'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://chiemgauer.blogspot.com/2008/10/whrungskrise-in-ungarn.html' title='Währungskrise in Ungarn'/><author><name>Mr. Chiemgauer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03811894705898621037</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3840026175604383785.post-5069893843787874861</id><published>2008-10-07T22:38:00.000+02:00</published><updated>2008-10-07T23:07:37.486+02:00</updated><title type='text'>Global Bubblegum</title><content type='html'>Auf die platzende Spekulationsblasen habe ich ja bereits in einem Vortrag an der TU München 2006 öffentlich hingewiesen. Zum ersten Mal darüber gelesen habe ich bereits 1990 bei Paul C. Martin in dem Buch "Wann kommt der Staatsbankrott?".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem Island heute fast schon die Läden dichtgemacht hat, musste ich etwas schmunzeln. Leider ist es die Sache dann doch zu ernst und zu viele Schicksale hängen an solche Zusammenbrüchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In solchen Zeiten lohnt sich die Lektüre "Aufwärts ohne Ende", ebenfalls von Paul C. Martin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"So machen es die Notenbanken: Falls irgendwo Geld fehlt, schaffen sie es einfach - indem sie Bank-Guthaben oder Staatspapiere anderer Länder ankaufen und somit ihre Devisen oder Währungsreserven erhöhen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Notenbanken geht's wie Goethes Zauberlehrling. Nachdem sie einmal das vermaledeite Wort gesprochen, dreht sich alles immer schneller. Und lässt sich nicht mehr stoppen. Es sei denn durch den Knall, den keiner will."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Alternative ist dagegen ganz einfach: Stabilisiere die Umlaufgeschwindigkeit auf einem stetig hohen Niveau. Komplementärwährungen erleben derzeit wieder einen Boom, weil sie durch die Menschen auf die Bedürfnisse der Menschen zugeschnitten werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was wäre wohl, wenn eine Regiogeld-Initiative von den vielen &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_T_IKq-dBhhk/SOvPDKAOndI/AAAAAAAAAJo/GT4nufjPI-0/s1600-h/GlobalBubble.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 238px; height: 178px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_T_IKq-dBhhk/SOvPDKAOndI/AAAAAAAAAJo/GT4nufjPI-0/s400/GlobalBubble.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5254521043389685202" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Milliarden, die in die Notenbanken fließen, lediglich eine Million zum Arbeiten erhalten würde? Meine Prognose wäre, dass eine Million für Regionalgeld mehr bringt als eine Milliarde zum Stopfen von Spekulationslöchern!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Chiemgauer 2007&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3840026175604383785-5069893843787874861?l=chiemgauer.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://chiemgauer.blogspot.com/feeds/5069893843787874861/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://chiemgauer.blogspot.com/2008/10/global-bubblegum.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3840026175604383785/posts/default/5069893843787874861'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3840026175604383785/posts/default/5069893843787874861'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://chiemgauer.blogspot.com/2008/10/global-bubblegum.html' title='Global Bubblegum'/><author><name>Mr. Chiemgauer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03811894705898621037</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_T_IKq-dBhhk/SOvPDKAOndI/AAAAAAAAAJo/GT4nufjPI-0/s72-c/GlobalBubble.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3840026175604383785.post-4343412137576869092</id><published>2008-10-06T23:40:00.000+02:00</published><updated>2008-10-06T23:46:34.507+02:00</updated><title type='text'>Salami-Crash: Keiner schaut auf die Ursachen</title><content type='html'>Im Forbes Magazine vom 6.10. lese ich gerade einen Artikel "Cut To 1% - Now!" von Brian S. Wesbury and Bob Stein:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"In terms of monetary theory, what we are seeing is a rapid, and historically unprecedented, drop in the velocity of money--how many times money turns over. The money equation MV=PQ, is at the root of our analysis. Money x Velocity = Prices x Quantity (nominal GDP).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Typically, the velocity of money is relatively stable. Changes in money growth cause changes in economic activity. But monetary ease, which began last September, should be lifting economic activity right now, and the opposite is happening. As a result, it is now our belief that fear and panic are causing a drop in money turnover, or velocity.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;There are only two ways to offset this problem--end the drop in velocity by stopping the panic, or boost money (M). Since there is no way of knowing whether velocity will pick up soon, then it is now important for the Fed to boost money growth as rapidly as possible."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immerhin schauen sich die Wirtschaftler wieder mal die Umlaufgeschwindigkeit an, aber kommen zu falschen Schlussfolgerungen. Soll denn wirklich die Ausweitung der Geldblase die Antwort sein? Die Geldblase ist doch die Ursache des ganzen Problems. Die einzige Lösung liegt in der direkten Erhöhung der Umlaufgeschwindigkeit V durch umlaufsichernde Maßnahmen. Beim Chiemgauer ist dieses Problem längst gelöst durch eine so einfache Maßnahme wie das Markenkleben alle drei Monate. Die Umlaufgeschwindigkeit ist dreimal so hoch wie die des Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;There is a third way of solution: To increase the velocity by a demurrage fee. The Chiemgauer money is three times faster than the Euro. The reason is the negative interest rate. Nobody wants to keep Chiemgauer because you have to pick stamps every three months.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Chiemgauer 2007&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3840026175604383785-4343412137576869092?l=chiemgauer.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://chiemgauer.blogspot.com/feeds/4343412137576869092/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://chiemgauer.blogspot.com/2008/10/salami-crash-keiner-schaut-auf-die.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3840026175604383785/posts/default/4343412137576869092'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3840026175604383785/posts/default/4343412137576869092'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://chiemgauer.blogspot.com/2008/10/salami-crash-keiner-schaut-auf-die.html' title='Salami-Crash: Keiner schaut auf die Ursachen'/><author><name>Mr. Chiemgauer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03811894705898621037</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3840026175604383785.post-3012819734933574669</id><published>2007-10-10T11:23:00.000+02:00</published><updated>2007-10-10T11:25:49.518+02:00</updated><title type='text'>Die Graswurzler kommen</title><content type='html'>Prof. Friedrich Schneider hat im Rahmen des "Wörgler Diskurses" einen schönen Beitrag zum Thema "Graswurzelökonomie" verfasst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.zeit.de/online/2007/41/besser-wirtschaften-friedrich-schneider"&gt;Artikel lesen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dazu eine Kommentar:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leute wie Vaclav Klaus sagen, es braucht nichts weiter als die reine Marktwirtschaft. In seinem Buch leugnet er ja auch den Klimawandel. Leute wie George Bush und Vaclav Klaus erinnern uns sehr markant an die Grenzen der Machbarkeit einzelner Mächtiger und sie rütteln an unserer Aufmerksamkeit, unseres eigenen Glückes Schmied zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ökonomie muss durch eine aktive Bürgergesellschaft reguliert und in sinnvolle Bahnen gelenkt werden. Das Geld ist dabei ein zentrales Gestaltungsmittel, denn wer die Regeln des Geldes bestimmt, der bestimmt die Entwicklungsrichtung. Man braucht nur die Geschichte des Geldes ein bisschen zu studieren und wird schnell entdecken, dass Geld niemals "neutral" war, weder bei den Ägyptern, noch bei den Griechen und natürlich auch heute nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine bewusste Gestaltung der Spielregeln des Geldes durch die Bürger gab es in der Geschichte kaum, stattdessen eine machtpolitische Gestaltung durch einzelne Hohepriester, Herrscher und Technokraten. Ob da nun Kriege oder Wohltaten herauskamen, hing von der Befindlichkeit der Gestalter ab. Wenn man nun die Gestaltungsmöglichkeit in die Hände der Menschen gibt, dann hängt es von deren Befindlichkeit und von deren Lernfähigkeit ab, wie "gut" oder "schlecht" ein Geld ist. Entscheidend an der ganzen Sache ist aber, dass die Bürger sich mit diesem Thema auseinander setzen und mitgestalten und auch wenn Fehler gemacht werden, besteht in der gemeinsamen Gestaltung immer die Möglichkeit einer Selbstkorrektur. Aus dem Graswurzelverständnis kann sich ein Geld- und Ökonomiewesen entwickeln, das den Bedürfnissen der Beteiligten entspricht und das die Beteiligten zum Lernen anregt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn wir dann noch lernen, der Natur zuzuhören und deren Bedürfnisse in die Ökonomie miteinzubeziehen, dann wäre viel gewonnen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Chiemgauer 2007&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3840026175604383785-3012819734933574669?l=chiemgauer.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://chiemgauer.blogspot.com/feeds/3012819734933574669/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://chiemgauer.blogspot.com/2007/10/die-graswurzler-kommen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3840026175604383785/posts/default/3012819734933574669'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3840026175604383785/posts/default/3012819734933574669'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://chiemgauer.blogspot.com/2007/10/die-graswurzler-kommen.html' title='Die Graswurzler kommen'/><author><name>Mr. Chiemgauer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03811894705898621037</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3840026175604383785.post-2539502362289171083</id><published>2007-09-11T22:13:00.000+02:00</published><updated>2007-09-12T09:50:39.658+02:00</updated><title type='text'>Regionale Utopien</title><content type='html'>Bei ZEIT Online ist ein Artikel von Prof. Unger zum Thema Regiogeld erschienen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.zeit.de/online/2007/37/besser-wirtschaften-brigitte-unger?page=all"&gt;Prof. Brigitte Unger: Regionale Utopie&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es tut gut wenn Ökonom(inn)en wie Prof. Unger über den Tellerrand des gegenwartspräferierenden Homo Oeconomicus hinausblicken und den Blick für Utopien öffnen. Das Potenzial von Regiogeldern ist als Insel gesehen sicherlich beschränkt, aber in der Vernetzung vieler Regionalgelder könnte sich eine Regionalisierung als Balance zur Globalisierung durchaus gemeinwohlfördernd und klimaschonend auswirken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Bezahlen von Angestellten und Arbeitern ist mit Sicherheit ein wichtiger Schlüssel in der Verbreitung des Regionalgeldes. Hier hat &lt;a href="http://kommentare.zeit.de/commentsection/url/online/2007/37/besser-wirtschaften-brigitte-unger#comment-73780"&gt;Herr Wünstel&lt;/a&gt; völlig recht. Mal sehen, ob es wieder mal einen mutigen Bürgermeister oder eine mutige Bürgermeisterin wie damals in Wörgl gibt. Je besser die Gemeinden, Unternehmen, Vereine und Verbraucher vor Ort zusammenarbeiten, desto größer ist der Nutzen für die Allgemeinheit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber es kann doch wirklich egal sein, ob ein Gemeindemitarbeiter oder ein Mitarbeiter in einem Unternehmen mit Regiogeld bezahlt wird, oder? Es ist mittlerweile kein Einzelfall mehr, dass in Unternehmen durch das Umsatzplus mit Regiogeld Arbeit geschaffen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun ist die zweite Frage, wie die Kaufkraft in einer Region erhöht wird und ob die Arbeit zusätzlich zustande kommt. Das kommt nun ganz darauf an, ob die Region in allen Branchen ausgelastet ist oder ob es noch Kapazitäten gibt. Prof. Unger weist zu Recht darauf hin, dass wir nicht im Paradies leben, wie so manche Elfenbeinökonomen vermuten würde. Wer seine Augen aufmacht, sieht allerorten Potenziale und Möglichkeiten. Vielleicht weniger in quantiativer Hinsicht, also von wegen 2 Autos, 2 Fernseher und so, sondern vor allem qualitativ ließe sich noch viel verbessern, also bessere Bildung, bessere Luft, weniger Lärm, weniger Transport. Die Nutzung dieser Potenziale hängt aber nicht davon ab, dass zusätzliches Geld geschaffen wird, schon gar nicht kreditinduziertes Geld, denn davon gibt es hierzulande eher zu viel als zu wenig. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gesell'sche Argumentation zielt darauf, dass eine stetig hohe Umlaufgeschwindigkeit erreicht wird. Nicht mehr und nicht weniger. Beim Chiemgauer zeigt sich ein Anstieg der Umlaufgeschwindigkeit von 7 auf 20. Da wird der Apfel von 2003 mit dem Apfel von 2006 verglichen. Die höhere Effizienz beim Einsatz der vorhandenen regionalen Kaufkraft zeigt sich hier ziemlich deutlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein direkter Vergleich mit dem Euro ist hier natürlich auf den ersten Blick nicht so einfach. Was man aber machen kann, ist der Vergleich des Euro 2006 mit dem 1976 (das hat die Bundesbank netterweise schon umgerechnet). Oder man vergleicht sicherheitshalber die DM des Jahres 2000 mit der DM des Jahres 1970. Der Trend ist eindeutig, denn er zeigt stetig nach unten, sprich die Zentralbankwährungen werden immer langsamer.&lt;br /&gt;In dem Zeitraum, in dem der Euro in der Umlaufgeschwindigkeit gesunken ist, ist die Umlaufgeschwindigkeit des Chiemgauer gestiegen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die gezielte Erhöhung des Geldumlaufs in schwachen Regionen und Branchen durch Maßnahmen der Umlaufsicherung ist zigfach besser als die Geldmengenaufblähung durch die Zentralbanken, um irgendwelche Bush-induzierten Krisen in den USA aufzuhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ökonomen müssen eine Antwort auf die Frage entwickeln, wie der langfristige Realzins auf die reale Wachstumsrate herabsinken kann, ohne dass es bei niedrigen Zinsen zu einer Liquiditätsfalle kommt. Eine stetige und stabile Umlaufgeschwindigkeit wäre hierfür eine hervorragende Voraussetzung. Der Regionalgeld-Ansatz á la Wörgl und Chiemgauer geben erste Hinweise, wie der Geldumlauf ohne Probleme auf ein stabil hohes Niveau erhöht werden kann. Das ist im wahrsten Sinne Ökonomie, nämlich mit wenig Geldmenge den fairen Austausch der Wirtschaft zu organisieren. Die Geldmenge dürfte demnach nur um die Wachstums- und Inflationsrate wachsen, sie wächst aber heute doppelt so stark. Wie kann man die Geldmenge um 10% erhöhen, wenn die Wirtschaft nominal nur um 5% wächst? Wie kann man das über Jahre und Jahrzehnte so betreiben? Die selben Ökonomen wundern sich dann, dass dieses viele Geld Unruhe stiftet: Erst eine giergetriebene Aufblähung der Märkte und dann eine angstgetriebene Zurückhaltung.  Mit dem Zeigefinger zeigt die Notenbank auf die bösen Spekulanten und hat selbst das Geld gedruckt, mit dem diese jetzt spielen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Regionalgeld hat nichts mit "Zinsverbot" zu tun, sondern mit einer marktgerechten, vernünftigen Gestaltungsmaßnahme durch Menschen, die sich selbst helfen. Beim Regiogeld wird das Geld durch gemeinsame Spielregeln im Umlauf gehalten. Durch die knapp gehaltene Geldmenge gibt es zwar kein Wachstumsfeuerwerk, aber dafür gibt es eine stabile langfristige Entwicklung. Auf einem freien Markt funktioniert ein solches regionales Netzwerk nur dann, wenn unter dem Strich die Wettbewerbsfähigkeit gesteigert wird. Das geschieht durch Synergien, die durch die Zusammenarbeit vor Ort entstehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Aufgabe der Ökonomen ist es, das Phänomen des Regionalgeldes nicht mit Vorurteilen zu belegen, sondern empirisch zu untersuchen, was an dem Ansatz dran ist. Wenn die Unternehmen mehr Umsätze machen, die Verbraucher ihren Spaß dran haben, der ein oder andere Mitarbeiter beschäftigt wird, dann lohnt sich diese Selbsthilfe allemal. Wenn dann noch hinzukommt, dass Regiogeldbesitzer bevorzugt in die Region investieren und auch mal mit 2% "Zins" (=Inflationsausgleich) zufrieden sind, dann werden das genau diejenigen genießen, die heute nach 10 und mehr Prozent Rendite trachten und dann mal zwischendurch Urlaub im schönen Chiemgau machen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Chiemgauer 2007&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3840026175604383785-2539502362289171083?l=chiemgauer.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://chiemgauer.blogspot.com/feeds/2539502362289171083/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://chiemgauer.blogspot.com/2007/09/bei-zeit-online-ist-ein-artikel-von.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3840026175604383785/posts/default/2539502362289171083'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3840026175604383785/posts/default/2539502362289171083'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://chiemgauer.blogspot.com/2007/09/bei-zeit-online-ist-ein-artikel-von.html' title='Regionale Utopien'/><author><name>Mr. Chiemgauer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03811894705898621037</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3840026175604383785.post-1345992514029405989</id><published>2007-08-31T22:13:00.000+02:00</published><updated>2007-08-31T22:27:13.316+02:00</updated><title type='text'>Mundwerker im Chiemgau</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_T_IKq-dBhhk/Rth3S_ISXpI/AAAAAAAAAC8/KyGLinRU1ZM/s1600-h/DSCF2019.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp3.blogger.com/_T_IKq-dBhhk/Rth3S_ISXpI/AAAAAAAAAC8/KyGLinRU1ZM/s320/DSCF2019.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5104961345691999890" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Großen Spaß macht es, Geschichten anzuhören. Noch toller ist es, wenn ein tieferer Sinn dahinter steckt. Die Geschichten der Mundwerker standen im Sommer unter dem Motto des Klimaschutzes und erzählt wurden Geschichten von Klimahelden. Von Solarpionieren, von ganzheitlich arbeitenden Landwirten und von den Chiemgauern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Angefangen hat der Chiemgauer damit, dass 6 Schülerinnen an der Waldorfschule in Prien sich überlegt haben, welches Produkt sie in ihrem Schülerunternehmen anbieten wollten. So überlegten sie hin und her und es kam die Idee, Konzertkarten zu verkaufen für den Chor der Schule. Eine Mitschülerin zeigte sich nicht besonders begeistert und so ging die Ideenfindung weiter. Wanderreiten am Chiemsee wäre doch was Schönes und eine Mitschülerin fand das auch ziemlich gut. Daraufhin kam der Einwand, dass es doch ziemlich viel Fahrerei sei und wer von den Eltern würde das auf sich nehmen. Was gäbe es sonst, was die Leute brauchen würden? Und so überlegten Sie weiter ..."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Chiemgauer 2007&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3840026175604383785-1345992514029405989?l=chiemgauer.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://chiemgauer.blogspot.com/feeds/1345992514029405989/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://chiemgauer.blogspot.com/2007/08/mundwerker-im-chiemgau.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3840026175604383785/posts/default/1345992514029405989'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3840026175604383785/posts/default/1345992514029405989'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://chiemgauer.blogspot.com/2007/08/mundwerker-im-chiemgau.html' title='Mundwerker im Chiemgau'/><author><name>Mr. Chiemgauer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03811894705898621037</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_T_IKq-dBhhk/Rth3S_ISXpI/AAAAAAAAAC8/KyGLinRU1ZM/s72-c/DSCF2019.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3840026175604383785.post-7880929362645788993</id><published>2007-08-10T22:50:00.000+02:00</published><updated>2007-08-10T23:00:39.184+02:00</updated><title type='text'>Geld drucken ohne Ende</title><content type='html'>Am 9. August war ein Tag mit historischer Bedeutung, denn die Europäische Zentralbank hat einfach mal so 95 Milliarden Euro produziert. Am 10. August wurden noch einmal 60 Milliarden Euro hinzugefügt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pro Einwohner der Eurozone sind das immerhin 500 Euro pro Nase.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestützt werden damit marode Spekulanten. Ein Zusammenbruch des Finanzsystems sollte verhindert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Alternative zum Gelddrucken wäre eine Erhöhung der Umlaufgeschwindigkeit des Geldes wie das die Chiemgauer-Initiative demonstriert. Dort wird das Geld knapp gehalten, aber durch die hohe Umlaufgeschwindigkeit floriert die Wirtschaft trotzdem.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei einem Herzstillstand nutzt es nichts, noch mehr Blut in den Körper zu spritzen, sondern man muss das Herz wieder zum Laufen bringen. Auf die Wirtschaft übertragen heißt das, dass das Geld wieder in Bewegung kommen muss durch einfache Maßnahmen zur Erhöhung des Geldumlaufs.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Chiemgauer 2007&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3840026175604383785-7880929362645788993?l=chiemgauer.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://chiemgauer.blogspot.com/feeds/7880929362645788993/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://chiemgauer.blogspot.com/2007/08/geld-drucken-ohne-ende.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3840026175604383785/posts/default/7880929362645788993'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3840026175604383785/posts/default/7880929362645788993'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://chiemgauer.blogspot.com/2007/08/geld-drucken-ohne-ende.html' title='Geld drucken ohne Ende'/><author><name>Mr. Chiemgauer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03811894705898621037</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3840026175604383785.post-646593358521560681</id><published>2007-08-10T22:46:00.000+02:00</published><updated>2007-08-10T22:49:27.464+02:00</updated><title type='text'>Chiemgauer in Plusminus</title><content type='html'>Einer der besten Filmbeiträge über den Chiemgauer kam im Oktober 2006 in der ARD-Sendung Plusminus. Erstellt wurde der Beitrag von Mirko Tomic, der auch den Film "Die Billigheimer" produziert hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed style="width:400px; height:326px;" id="VideoPlayback" type="application/x-shockwave-flash" src="http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=-649159018168321898&amp;hl=en" flashvars=""&gt; &lt;/embed&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Chiemgauer 2007&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3840026175604383785-646593358521560681?l=chiemgauer.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://chiemgauer.blogspot.com/feeds/646593358521560681/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://chiemgauer.blogspot.com/2007/08/chiemgauer-in-plusminus.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3840026175604383785/posts/default/646593358521560681'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3840026175604383785/posts/default/646593358521560681'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://chiemgauer.blogspot.com/2007/08/chiemgauer-in-plusminus.html' title='Chiemgauer in Plusminus'/><author><name>Mr. Chiemgauer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03811894705898621037</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3840026175604383785.post-7231018575311608042</id><published>2007-08-10T22:14:00.000+02:00</published><updated>2007-08-10T22:16:21.485+02:00</updated><title type='text'>Chiemgauer bloggt</title><content type='html'>Erlebnisse und Erfahrungen rund um den Chiemgauer und Gedanken zu aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen sind Kern dieses Blogs. Viel Spaß beim Mitdenken.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Chiemgauer 2007&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3840026175604383785-7231018575311608042?l=chiemgauer.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://chiemgauer.blogspot.com/feeds/7231018575311608042/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://chiemgauer.blogspot.com/2007/08/chiemgauer-bloggt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3840026175604383785/posts/default/7231018575311608042'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3840026175604383785/posts/default/7231018575311608042'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://chiemgauer.blogspot.com/2007/08/chiemgauer-bloggt.html' title='Chiemgauer bloggt'/><author><name>Mr. Chiemgauer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03811894705898621037</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
